Unser Stammtisch im Dezember 2025
Es ist wieder soweit. Wir führen wieder unseren gewohnten Stammtisch durch und ihr könnt wieder alle dabei sein!
WANN: Mittwoch, 10. Dezember 2025 ab 19:00 Uhr
WO: Romi's Märzenburg, Äußere Buchleuthenstraße 35, 87600 Kaufbeuren
ALLE Mitglieder und Interessierte sind herzlich Willkommen!
Zur Info: Immer am zweiten Mittwoch eines jeden Monats!
Chronik
Vereinsgründung 1968 durch Heinz Hugsam, Harro Willerich und Horst Otto.
Das Eröffnungsschießen “in der Hölle” (Parcours auf Grundstücken der evangelischen Kirchgemeinde Kaufbeuren) findet am 31.03.1968 statt.
Heinz Hugsam stirbt 1975 bei einem Autounfall in der Nähe von Mindelheim, Harro Willerich übernimmt den Vorsitz der losen Interessenvereinigung BSC Buronen.
Im Laufe der Zeit wird Wolfgang Willerich zum ersten Schützenmeister. Die Buronen bekommen eine Satzung. 1978 wird am Parcours “in der Hölle” ein Unterstand errichtet.
Anfangs wird nach den Regeln der National Field Archery Association (NFAA USA) geschossen. In dieser Organisation wird mit Handicap, ähnlich wie beim Golf, geschossen.
Nachdem Beitritt des Deutschen Schützenbundes (DSB) zur Federation Internationale De Tir A L'arc (FITA) treten die Buronen dem Bayrischen Sport Schützen Bund (BSSB) bei. Der BSSB vertritt den DSB auf Länderebene. Seitdem wird Feldbogen nach den Regeln des DSB geschossen.
Es spaltet sich ein geringer Teil der Mitglieder ab, die nicht nach den neuen Regeln schießen wollten und gründen einen eigenen Verein.
Von da ab tragen die Buronen im zweijährlichen Wechsel mit Augsburg die Schwäbischen Meisterschaften aus; Ende der 1990er Jahre kommt Ottobeuren dazu. Bis Ende der 1990er Jahre werden jedes dritte Jahr die Bayerischen Meisterschaften (im Wechsel mit Nürnberg und Mittenwald) ausgetragen. Anfang der 1980er Jahre macht der Bayerische Rundfunk Filmaufnahmen von der Meisterschaft.
Als die evangelische Kirche Kaufbeuren nach 40 Jahren die Nutzungsvereinbarung für die Grundstücke “in der Hölle” beendet, stellt die Stadt Kaufbeuren mehrere Grundstücke für die Errichtung eines Bogensportplatzes zur Auswahl. Die Wahl fiel sehr schnell auf das Gelände der Stadtranderholung in Gutwillen. Dies erwies sich auch für die Stadtranderholung als vorteilhaft, da der Platz belebt wird und unsere Terrasse am Container als zusätzlicher Unterstand bei Schlechtwetter genutzt werden kann. Am 22.09.2012 erfolgt die Nutzung des neuen Parcours in Gutwillen. Die verbesserte Infrastruktur mit Lagermöglichkeiten und dem Feldparcours mit einigen 3D Zielen hat den Verein weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannt gemacht.Viele Schützen sind seitdem sehr erfolgreich auf Turnieren und Meisterschaften unterwegs.
Die Ausrichtung gerade von seltenen Feldbogenturnieren ist uns ein Anliegen und wird durch die Bogensportverbände und den Deutschen Schützenbund gerne genutzt.